Erlebnispark Ziegenhagen bald nur noch ein Märchen?

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Gerade stelle ich mir die Frage, ob ich euch überhaupt noch von unserem letzten Familienausflug in diesem schönen Freizeitpark, zwischen Kassel und Göttingen gelegen, erzählen soll. Aktuell erreichte uns die Nachricht über die Sozialen Netzwerke, dass es die letzte Saison für das Familienunternehmen gewesen sein soll. Grund: vorzeitig endender Pachtvertrag.

Wer mich kennt, weiß, dass ich Dinge nie isoliert betrachte, sondern immer als Ganzes. Und immer wieder lehrt mich das Leben: schließt sich die eine Tür, wird sich eine andere öffnen. Völlig unklar für die Öffentlichkeit aktuell, ob ein Verkauf ins Haus steht, ob der Betreiber weiter machen darf, ob das Anwesen überhaupt öffentlich weiter genutzt wird oder für eine private Nutzung angedacht ist…

Meine Empfehlung daher: Nutzt die Chance in den Herbstferien, lasst eure Kindheitserinnerung nochmal aufleben, habt mit euren Kindern Spaß und sagt leise „Ade“. Vielleicht ist es ein Abschied für die Saison, vielleicht auch endgültig.

Offiziell geöffnet bis zum 20. Oktober 2019

Wenn sich der Papa mit der Tochter im Hamsterrad dreht, schaut Mama lieber zu….

Noch bis zum 20. Oktober habt ihr täglich Zeit, einen spaßigen Tag auf dem ehemaligen Rittergut zu verleben – dann endet die Saison 2019 für den kleinen Familienbetrieb in Nordhessen offiziell. Je nach Wetterlage könnte der Park sogar noch an den beiden darauf folgenden Wochenenden inklusive Feiertag-Verlängerung bis zum 3. November für Euch öffnen. Ob es diesen Besucher-Bonus geben wird, bleibt also mit Blick auf die Wetterkarte abzuwarten.

Märchenzoo und Erlebnispark im Wandel der Zeit

Vielleicht kennt ihr diesen kleinen Park noch als „Märchenzoo“ aus eurer Kindheit? Ist nicht ganz falsch, denn so hieß er in den Siebzigern. Die Märchenfiguren gibt es heute noch überall im Park verteilt. Auch viele Spielgeräte sind bis heute geblieben. Und das auch ganz bewusst. Was ihr nicht mehr findet, sind Tiere. Die sind dem Wandel der Zeit zum Opfer gefallen. Ich habe mit Mike Stolzenberg über die aktuelle Gestaltung gesprochen und natürlich haben wir selbst als Familie ganz viel ausprobiert….

Wer in Ziegenhagen rasante Fahrgeschäfte erwartet, wird enttäuscht und sollte lieber 1,5 Stunden weiter fahren, zum nächst größeren Freizeitpark. Wer aber einen entspannten Tag mit glücklichen Kinderaugen erleben will, der hole sich ein Tagesticket, welches soviel kostet wie eine Kino-Karte. Absolut fair meiner Meinung.

Viele kleine Attraktionen warten darauf, erspielt zu werden. Darunter viele Fahrgeräte die selbst – vom Kind oder der Begleitperson – in Bewegung gesetzt werden müssen. Das Gelände ist gut überschaubar und rundherum eingezäunt. Kinder im Grundschulalter können sich auf den 26 h gut frei bewegen. Natürlich haben die Eltern eine Aufsichtspflicht und sollten ihre Kinder im Blick behalten. Wir haben das mit wechselnden Treffpunkten gelöst, an dem man sich alle 10 Minuten wieder trifft.

Seilbahn fahren über den See.
Mega Spaß – wenn Mama mal nicht achtsam ist… Bitte nicht nachmachen – dies ist ein Einzelsitz!!

Zielgruppe des Parks sind ganz klar Familien, egal ob mit Baby, Großeltern, Tante, Onkel oder Hund. Unsere Zweijährige hatte genauso viel Spaß wie unsere 8- bis 12jährigen. Das Gelände hat zwar etwas Gefälle, aber man kann sich mit Kinderwagen, Bollerwagen oder Rollator überall gut bewegen.

Quelle: Erlebnispark Ziegenhagen

Was uns besonders positiv aufgefallen ist

In dem ganzen Betrieb steckt unheimlich viel Herzblut. Ein Unternehmen in dritter Generation zu führen, ist ohnehin nicht mehr Selbstverständlich. Für Mike Stolzenberg stecken selbst viele Kindheitserinnerungen in dem Leben auf dem sogenannten Ziegenberg. In den letzten 2 Jahren hat er gemeinsam mit seiner Schwester, seit letzter Saison dann alleine, den Park weiter geführt und entwickelt.

Zurück in die Siebziger: Danke Bodo Redlin für dieses schöne Bildmaterial! http://www.bodo-redlin.de

Was Kindern vor 40 Jahren Spaß gemacht hat, macht Kindern von heute auch noch Spaß. Die Geräte sind zu Teilen alt und das ganz bewusst. Geht etwas kaputt, wird es schnellstmöglich repariert. Nach Möglichkeit sogar direkt, während der Betrieb weiter läuft.

Um die Ausgaben im wirtschaftlichen Rahmen zu halten, hat der Park nicht mehr jeden Tag geöffnet, sondern lediglich in den Schulferien täglich, sowie an den Wochenenden. Ist Dauerregen angesagt, bleibt der Tag ebenfalls geschlossen. Für angemeldete Gruppen öffnet der Park sogar extra auch an Werktagen. Den Park als Klassenausflug komplett für uns zu haben, war schon ein ganz besonderes Highlight!!

Besucher haben vier Möglichkeiten, sich den Tag über zu versorgen:

  1. Man bringt sich Picknick mit und macht es sich auf einer der vielen Bänke oder den Pallettenmöbel gemütlich.
  2. Mitgebrachtes Grillgut kann in einer der beiden Hütten auf den Grill gelegt werden. Die Hütten sind mit Kühlschrank und Sitzbänken ausgestattet und können bei Gruppenanmeldungen gemietet werden.
  3. Das Restaurant mit Außenterrasse bietet Klassiker wie Currywurst/Pommes oder frisch gebackene Waffeln, sowie ein wechselndes Tagesmenü auch für Vegetarier. Den Kaffee gibt es im Prozellanbecher oder im eigenen Cafe-to-go-Becher. Wer keinen dabei hat, kann sich außerdem einen kaufen. 3 Euro für einen Kaffee mit aufgeschäumter Milch finde ich durchaus fair.
  4. Am Eingang und beim Kinderkarusell gibt es ein kleines Kiosk mit Eiskarte und allerlei Süßigkeiten (Schnucke, wie man hier in Nordhessen sagt) – hier lieber einen Bogen rummachen oder die Kinder mit Ablenkungsmanöver dran vorbei lotzen 😉 Klebe-Alarm!!

Was uns gar nicht gefällt…

… sind Kritiker, denen die Kartoffel zu eckig geschält sind. Im Netz stoße ich immer wieder über kritische Stimmen, die Spielgeräte seien veraltet, der Eintritt zu hoch oder es wachse Unkraut.

Da möchte ich ganz bewusst gegen halten und stelle mir umgekehrt die Frage, welcher Privatmann hat denn etwas zu verschenken? Die Karte kostet weniger als eine Kinokarte und man kann weit aus länger bleiben. Die Geräte sind alt (und das ist gerade der Charme!!). Sie werden jährlich vom TÜV überprüft, wie es in allen Parks Vorschrift ist. Ja, es gibt Unkraut hier und da zwischen den Pflastersteinen. Aber ich habe noch nie ein Kind gehört mit Worten wie „Ihhhhh, ein Löwenzahn.“

Würde man also die Kinder zu Wort kommen lassen oder würden mehr Eltern aus Sicht der Kinder abstimmen, wäre das Ergebnis deutlich anders. Wir haben den Erlebnispark diesen Sommer als Familie sowie mit zwei Schulklassen unterschiedlichen Alters besucht. Der Gruppenpreis war absolut fair, am Service gab es überhaupt nichts zu meckern und ALLE, wirklich ALLE Kinder sind mit einem Glücksgefühl nach Hause gefahren.

Fazit

Wir hoffen sehr, dass es für Mike und sein Team mit dem Erlebnispark in Ziegenhagen auch in der nächsten Saison weitergehen wird. Das Tagesgeschäft ist nicht leicht, schon gar nicht, wenn es nur von März bis Oktober Geld einbringt und es keine staatlichen Fördermittel gibt. Toi, Toi, Toi, dass der Familienrat alle notwendigen Entscheidungen richtig treffen wird.

Wenn der Elefant aus dem Bilderbuch plötzlich vor einem steht

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Kronberg im Taunus. Unterstützt ihr den Zoo mit einem Familienbesuch oder macht ihr eher einen großen Bogen um solche Gelände? Wir sagen „Ja zum Zoo, nur fair muss er sein“. Elefanten müssen nicht rosarot sein, und Affen nicht in Bananenröcken tanzen. Shows dieser Art lehne ich ab. Wenn wir einen Zoo oder Tierpark besuchen, haben wir uns schon im Vorfeld über die Arbeit informiert, um diese mit einem Ticket zu unterstützen. Wir lassen uns auch gerne zeigen, wie Mensch und Tier zusammenarbeiten, mit Geduld und Vertrauen, leise, ohne Show und ganz sicher ohne Tütü.

Elefant im Zoo
Ajan: „So groß hatte ich mir die gar nicht vorgestellt.“
Einen Elefanten live an einem vorbei schlurfen zu sehen, ist schon toll.

Gepardennachwuchs im Opel-Zoo

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wir hatten in den Sommerferien den Opel-Zoo in Kronberg (Taunus) bei Frankfurt besucht. Der Besuch war lange im voraus geplant. Riesen Luftsprünge haben wir gemacht, als wir genaue einen Tag vor Anreise über die Medien erfahren haben, das die Geparden-Babys für die Besucher zugänglich sind. Die vierjährige Geparden-Mama „Jamira“ war mit ihren sechs Welpen (1 weiblich, 5 männlich) zurück in ihr Freigehege gezogen und wir konnten auf Sichtkontakt gehen.

Geparden Nachwuchs
Geparden-Dame Jamira hat Ende Juni 2019 sensationelle 6 Welpen zur Welt gebracht.

Die Kleinen sind gerade mal vier Wochen alt und waren für die Besucher bis dahin nur über Monitor zu beobachten. Der Blick in die Wurfkiste wechselte also zwischen schlafen und säugen. Jetzt sind die Kleinen etwas agiler, vorsichtig gesagt, aber wenn man in den nächsten Wochen im Opel-Zoo vorbei schaut, findet man sicher eine quirlige Raubkatzen-Bande vor.

Absoluter Empfehlungs-Tipp von uns: der Blick in die Geparden-Kinderstube in Kronberg. Vergleicht man die deutschen Tierparks stellt man schnell fest, diese edlen Raubkatzen werden nicht überall gehalten. Noch seltener ist eine eigene, gelungene Zucht. Der Kronberger Tierpark hält seit April 2010 Geparden, aber noch nie war eine Nachzucht geglückt.

Unser achtjähriger Geparden-Experte Ajan war schwer begeistert von dem Anblick der Geparden. Und auch wenn Jamari sicher ihre Höchstleistung in ihrem Gehege nicht zeigen kann (8-Meter-Sprünge von Null auf 100) auf uns wirkte sie zufrieden und glücklich in ihrer neuen Mama-Rolle…

Große Gehege für große Tiere

Was mir im Opel-Zoo auf den ersten Blick eher negativ aufgefallen ist, sind die Affen-Gehege. Vier meine ich, waren es an der Zahl, die mir einen eher kleinen und trostlosen Eindruck gemacht haben. Da hatten die Elefanten und Giraffen deutlich mehr Auslauf.

Tiere im Zoo
Suchbild

Nun hat ein Tierpark-Gelände nicht unbegrenzt Platz. Ein Geldbeutel beinhaltet auch nur begrenzt Gelder. Mehrere hunderttausend Euro haben allein diese beiden Gehege gekostet.

Gut finde ich daher, das nicht alle Tierarten im Opel-Zoo beheimatet sind. Getreu dem Motto, weniger ist mehr. Möchte man sich Eisbären oder Flußpferde anschauen, hat man hier in Kronberg kein Glück. Über die (Wieder-)Ansiedlung letzter Tierart denkt man aber schon lange nach. Viele Jahre lebten Flußpferde auch in Kronberg, allerdings mit vielen Schattenseiten. Flußpferd Maikel starb 2014 im Alter von 39 Jahren an einem verschluckten Tennisball. In der Kronberg-Geschichte ist sogar ein Flußpferd an einem verschluckten Regenschirm verendet. Solche Tragödien, die auf Unachtsamkeit von Menschen zurück zu führen sind, machen mich traurig.

Die Frankfurter Rundschau scheibt „Wut über Maikels Tod“ © Zoo Frankfurt

20 Millionen Euro sind für eine neue Flusspferdanlage mit aufwendiger Schwimmbadtechnik erforderlich. Die jährlichen Folgekosten würden laut Zoobericht bei 150 000 bis 200 000 Euro liegen. Mit Flußpferd Max verschwanden die grauen Riesen 2015 aus dem Opel-Zoo.

Frankfurter Neue Presse: Abschied von Flußpferd Max – er wohnt jetzt in Hannover. © Boris Schoeppner

Nachzucht und Auswilderprojekte pro Tierschutz

Das die Besucher einen Blick auf die Tiere bekommen, ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite zeigt aber auch die Teilnahme an Schutzprojekten (EEP – European Ex-Situ Programme), die Nachzucht und Auswilderprojekte umfassen. In Deutschland können wir aber meiner Meinung nach auf intensive Beobachtung diverser Tierschutzorganisationen darauf vertrauen, dass Haltung und Umgang der Tiere artgerecht erfolgen.

Jetzt ihr: Seid ihr mehr Flamingo oder mehr Lama?

Einhörner sind uns nicht begegnet, aber sagt mal ehrlich… seid ihr eher Kategorie Flamingo oder spuckendes Lama???

Flamingos

Informationen
Opel-Zoo

Geöffnet:
täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr
(Einlass bis 17 Uhr)

Wo:
Kronberg im Taunus, bei Frankfurt/M.

Eintrittspreise:
Erwachsene 15,50 €, Kinder ab 3 Jahre 8,50 €
Familienkarte gehören nicht zum Angebot.
Ab 20 Personen reduziert sich der Eintritt jeweils um 1 Euro.
Hunde dürfen an der Leine geführt mit in den Zoo, allerdings nur mit gültiger Eintrittskarte für 2 Euro.

Regenschauer nicht einkalkuliert?

Nicht schlimm, wenn ihr den Regenschirm zu Hause liegen lassen habt. Der Opel-Zoo leiht euch kostenlos gegen 10 Euro Pfand große Schirme aus. Oder ihr kauft kleine Kinder-Schirme, als Andenken an einen verregneten Besuchs-Tag im Zoo, so wie wir es gemacht haben – für humane 9 Euro.

Drei Zoobesucher im Regen
Regen? Macht nichts. Der Opel-Zoo hält Regenschirme für euch bereit.

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Besuch im Opel-Zoo. Schreibt mir doch mal, wie ihr den Tag dort so verlebt habt oder welche Tiere euch besonders faszinieren…. Euer Zeilenkauz.

Paul Maar und sein Snuffi

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Vorweg… ich fahre seit drei Jahren auf beide große Buchmessen, im Frühjahr nach Leipzig und im Herbst nach Frankfurt/M. Vorab lege ich jedesmal einige Schwerpunkte fest und definiere diese auch mit jedem Besuch neu. Bisher war mein Ansatz, möglichst viele Lesungen zu hören. Dieses Mal in Frankfurt habe ich mir bewusst Zeit genommen, von nur einem Buchautor zu hören, was er zu sagen hat. Dafür aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Paul Maar. Jeder der mit Kinderbüchern zu tun hat, kennt das SAMS von Paul Maar. Dabei ging es auf dieser Messe in erster Linie nicht um den kleinen rothaarigen Kobold mit den Wunschpunkten im Gesicht. Vielmehr um seinen neuen Kinderbuch-Held „Snuffi Hartenstein“. Zum Einstieg verfolgte ich also Paul Maars Lesung im Lesezelt. Das Paul Maar schon 80 Jahre alt ist, sieht und hört man ihm nicht an. Im Gegenteil macht es Freude dem Kinderbuchautor zuzuhören.

Seine neue Geschichte handelt von dem Hund Snuffi, den es nur als Freund in der Phantasie eines Jungen gibt und der auf dem Abstellgleis gelandet war. Die Geschichte beleuchtet also nicht – wie man zunächst vermuten mag – die Beziehung Kind plus Hund, sondern beginnt bei Schnuffies Frage „Ich bin doch ein Phantasiehund – wo soll ich hin, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?“ Eine warmherzige Geschichte, über einen mittelgroßen, gefleckten Hund und einen Mops, die beide auf der Suche nach neuen Aufgabe in der Phantasie der Kinder sind.

Vielleicht hätte die Fragerunde im Anschluss der Lesung im Lesezelt schon gereicht für eine Blick hinter die Kulissen, doch hätte ich etwas verpasst, wenn ich mir das Interview von Roswitha Budeus-Budde am Stand der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG nicht angehört hätte. Ein lebendiger Wortwechsel mit interessanten Fragen nicht nur zur Person Paul Maar und seinen Kinderbuchfiguren sondern auch zum Schreibstil und möglichen, politischen Botschaften in seinen Kinderbüchern. Nicht immer hat Paul Maar gezielt auf die Frage geantwortet. Manchmal genügte auch ein Lächeln um zwischen den Zeilen zu lesen…

Für den Fall das ihr einmal in die Gelegenheit kommt, Paul Maar zu treffen… Kann ich Euch den Tipp geben, stellt ihm nicht die „Out-Frage“, die er wohl schon an die 1000 mal beantworten musste: „Welchen Wunsch würden Sie für einen Wunschpunkt einlösen, wenn Sie die Wahl hätten?“ Paul Maar wird diese Frage mit hoher Wahrscheinlichkeit  charmant umgehen wie in Frankfurt. „Das kommt ganz auf meine Lebenssituation an, ob ich mir den Weltfrieden wünschen soll, oder das Taschentuch um meine triefende Nase zu stoppen.“