Krabben pulen und Fischbrötchen essen läuten den Küsten-Urlaub ein

Mit einem leckeren Fischbrötchen in der einen Hand, auf die Möwen zeigend mit der anderen Hand, beginnt bei uns jeder Nord- oder Ostseeurlaub. Und bevor wir mit unserem Gepäck im Kofferraum wieder auf die Autobahn Richtung Süden nach Hause fahren, sagen wir mit gleichem Ritual „Tschüss Meer, war wieder schön mit dir“. Habt ihr ähnliche Gewohnheiten, auf die sich eure Kinder im Urlaub verlassen können? Erzählt doch mal…

Fehmarn
mit Spielscheune

Ostseeinsel Fehmarn. Schon die Überfahrt über die Fehmarn-Sundbrücke löst in unserem Bus Jubelschreie in allen Sitzreihen aus. Dann heißt es: Seele baumeln lassen, einfach mal WIR sein und lange Strandspaziergänge genießen. Einen besonderen Ort, an dem wir uns den Ostfriesentee mit Kluntje aufgegossen haben, und die Kinder als Wichtel-Entdecker unterwegs waren, zeigen wir euch mit unserer Auszeit auf dem Ferienhof Wichtelweide. [Anzeige]

Hamburg
mit Kindern erleben

Hamburg. Na klar, die Speicherstadt kennt ihr, oder? Und vielleicht sogar auch die Miniatur-Eisenbahnausstellung? Beides gehört zu einem Rundgang, wie der Blick auf die Frachtkräne im Hafen und das Regenschirmaufspannen, weil es wieder einmal pläddert.

Wir haben es bis heute noch nicht geschafft, Hamburg mit den Pfefferkörnern zu erleben, aber diesen einen ganz besonderen Wunsch habe ich mir beim letzten Tagesausflug in Hamburg erfüllt: Wir waren als Familie an Bord der Rickmer Rickmers, ein Frachtschiff im Hamburger Hafen. Ein Zwischenstopp, der sich absolut gelohnt hat, aber lest selbst. [Anzeige]

Wir lieben es, die Welt mit Kinderaugen zu sehen

Silke Kuri. Ich liebe die Farben des Lebens. Meist ist unser Familien-Alltag so bunt wie ein Feuerwerk, aber können wir durchaus auch uni. Alle gemeinsam oder jeder für sich – stets bemüht im Kampf gegen langweiligen Einheitsbrei.


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Familie unterwegs in Nordhessen.

>> Die wichtigste Ausstattung in deinem Reisegepäck ist ein fröhliches Herz. <<

Hermann Löns, Journalist

#reiseplanung – „Was muss mit?“ Auf jeden Fall genug zu Essen. Ihr kennt das Phänomen: noch bevor der 1. Kinderfuß das Auto verlassen hat, kommt in 98 % der Fälle die Frage: „Was haben wir zu Essen mit?“ Kommt euch bekannt vor? Dann findet ihr in unserem Picknickkorb bestimmt eine Anregung für euren nächsten Tagesausflug.

3 Dinge, die du im Norden wissen musst

Der Knigge zur richtigen Begrüßungsformel

#moin – Ein Hanseat möchte mit einem freundliches MOIN begrüßt werden, und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Eigentlich ganz einfach, nordisch und vor allem eins: warmherzig. Es ist eben nicht die Tageszeit, sondern ein Gefühl, welches hier ganz wunderbar transportiert wird. Wir mögen’s sehr.

Das schönere Grau gibt’s im Norden

#schittwetter – Schlechtes Wetter gibt es nicht, und schon gar nicht an der Küste. Hier ist man auf Wind und Regen eingestellt, auch als Urlauber. Statt über das Wetter zu schimpfen, freut man sich über den schönsten grauen Himmel und Windstärke 8, der die Wolken rasch zur Seite schiebt…

Die Zitronen des Nordens ist der Sanddorn

#sanddorn – Ich liebe ja die blaugrünen Blätter dieses Buschs, mit der hellorangen Powerbeere. Sie erinnern mich an Tage an Strand und Meer, genau wie an den Genuss der einmaligen Sanddorntorte der Inselbäckerei Spiekeroog. Muss man probiert haben.

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