Kleine Welt-Entdecker unterwegs

Wir lieben es, den Alltag hinter uns zu lassen, den Blick auf die Dinge mal kurz zu verändern und die wertvolle Zeit als Familie zu genießen. Leider zu wenig, aber doch bewusst, gelingt es uns, die To-Do-Liste für den Moment außer acht zu legen. Dabei ist es am Ende der Reiseplanung egal, ob wir uns mit leichtem Gepäck aufs Radl schwingen oder mit überfüllten Reisekoffern in den Flieger setzen.

Was wir besonders mögen, und was so überhaupt nicht geht…

Wir gehen mit der Sonne im Herzen durchs Leben.

Wir überlegen uns die kreativsten Kompromisse.
Nur ganz manchmal sagen wir „Stopp, so nicht.“ 😉

7 Dinge die uns wirklich WICHTIG sind

+

1. Wir stellen unsere Reisen
individuell zusammen. Damit
müssen wir uns in kein
Zeit-Raster zwängen und
bestimmen unser Programm
nach unseren Vorlieben.
Schöner Nebeneffekt: selbst
planen schont die Reisekasse
erheblich.
  Für überteuerte Pauschal-
reisen können wir uns einfach
nicht begeistern.
2. Bei Flugreisen suchen wir uns
den Flughafen passend zur
Flugszeit aus. Erst in der zweiten
Überlegung schauen wir nach
der Entfernung. Für uns beginnt
das Reiseabenteuer mit dem
Verriegeln der Haustür. Eine
Anreise mit der Bahn ist keine
Last, sondern pure Vorfreude.
  Ein Alptraum: nachts um
3 Uhr mit vier müden Kindern
im Schlepptau am Flughafen
auf den Abflug warten.
3. Kreative Freizeit-Angebote finden
wir super. Die sollten unbedingt
nicht nur für Kinder geeignet sind,
sondern sich speziell an Babys,
Kleinkinder, KiTa-Kids, Schulis
oder Teens richten.
  Pauschal-Beschreibungen wie
„für Kinder geeignet“ helfen uns
wenig. Während wir gesicherte
Steckdosen für unser Kleinste
brauchen, schreit die Große nach
freiem Datenvolumen (Wi-Fi).
4. Wir lieben es, insbesondere im
Urlaub, die im Alltag fehlende
Zeit zum Kochen zu haben. Wir
gehen dazu auf dem Markt
einkaufen und kochen
landestypisch – besonders gerne
mit Produkten aus der Region.
  Jeden Abend die gleiche
Auswahl am Buffet. Im
ungünstigsten Fall ist die
Kinderkarte beschränkt auf
Pommes mit Nuggets, Nudeln,
Fischstäbchen und Schnitzel.
5. Hin und wieder lassen wir
uns auch gerne bekochen. Am
Buffet nutzen wir die späteste
Zeit und lassen allen hungrigen
Buffet-Stürmern gerne den Vortritt.
  Speisesäle mit 500 Stühlen
schrecken uns ab. Uns reicht der
Geräuschpegel am eigenen Tisch.
Massentourismus versuchen wir
insbesondere beim Essen zu
vermeiden.
6. Auch im Urlaub brauchen wir
eine Bleibe zum Wohlfühlen. Egal
ob wir in einer verlassenen Hütte
ohne Wasserleitung einschecken
oder im 4-Sterne-Hotel. Einrichtung,
Lage und freundliche (Herzens)-
Menschen um uns herum sind uns
wichtig.
  Wir sind keinesfalls nur zum
Schlafen in unserer Bleibe. Das
Prinzip „Augen zu, dann sehe ich
nichts“ funktioniert bei uns nicht.
Preiswert ja, aber billig: nein.
7. Wir möchten Land und Leute
kennen lernen. Wir fragen den
Hausmeister oder Gärtner nach
den schönsten Plätzen. An der
Rezeption lassen wir uns den
Satz vervollständigen, „Du darfst den
Ort erst verlassen wenn Du…“
Gespräche mit Einheimischen sind
einfach großartig und wertvoll.
  Das Wort „Langschläfer“
gehört nicht in unseren Ferien-
Modus. Viel mehr schalten wir
auf „Entdecker-Modus“ 😉