Erlebnispark Ziegenhagen bald nur noch ein Märchen?

[Anzeige, unbezahlt]

Gerade stelle ich mir die Frage, ob ich euch überhaupt noch von unserem letzten Familienausflug in diesem schönen Freizeitpark, zwischen Kassel und Göttingen gelegen, erzählen soll. Aktuell erreichte uns die Nachricht über die Sozialen Netzwerke, dass es die letzte Saison für das Familienunternehmen gewesen sein soll. Grund: vorzeitig endender Pachtvertrag.

Wer mich kennt, weiß, dass ich Dinge nie isoliert betrachte, sondern immer als Ganzes. Und immer wieder lehrt mich das Leben: schließt sich die eine Tür, wird sich eine andere öffnen. Völlig unklar für die Öffentlichkeit aktuell, ob ein Verkauf ins Haus steht, ob der Betreiber weiter machen darf, ob das Anwesen überhaupt öffentlich weiter genutzt wird oder für eine private Nutzung angedacht ist…

Meine Empfehlung daher: Nutzt die Chance in den Herbstferien, lasst eure Kindheitserinnerung nochmal aufleben, habt mit euren Kindern Spaß und sagt leise „Ade“. Vielleicht ist es ein Abschied für die Saison, vielleicht auch endgültig.

Offiziell geöffnet bis zum 20. Oktober 2019

Wenn sich der Papa mit der Tochter im Hamsterrad dreht, schaut Mama lieber zu….

Noch bis zum 20. Oktober habt ihr täglich Zeit, einen spaßigen Tag auf dem ehemaligen Rittergut zu verleben – dann endet die Saison 2019 für den kleinen Familienbetrieb in Nordhessen offiziell. Je nach Wetterlage könnte der Park sogar noch an den beiden darauf folgenden Wochenenden inklusive Feiertag-Verlängerung bis zum 3. November für Euch öffnen. Ob es diesen Besucher-Bonus geben wird, bleibt also mit Blick auf die Wetterkarte abzuwarten.

Märchenzoo und Erlebnispark im Wandel der Zeit

Vielleicht kennt ihr diesen kleinen Park noch als „Märchenzoo“ aus eurer Kindheit? Ist nicht ganz falsch, denn so hieß er in den Siebzigern. Die Märchenfiguren gibt es heute noch überall im Park verteilt. Auch viele Spielgeräte sind bis heute geblieben. Und das auch ganz bewusst. Was ihr nicht mehr findet, sind Tiere. Die sind dem Wandel der Zeit zum Opfer gefallen. Ich habe mit Mike Stolzenberg über die aktuelle Gestaltung gesprochen und natürlich haben wir selbst als Familie ganz viel ausprobiert….

Wer in Ziegenhagen rasante Fahrgeschäfte erwartet, wird enttäuscht und sollte lieber 1,5 Stunden weiter fahren, zum nächst größeren Freizeitpark. Wer aber einen entspannten Tag mit glücklichen Kinderaugen erleben will, der hole sich ein Tagesticket, welches soviel kostet wie eine Kino-Karte. Absolut fair meiner Meinung.

Viele kleine Attraktionen warten darauf, erspielt zu werden. Darunter viele Fahrgeräte die selbst – vom Kind oder der Begleitperson – in Bewegung gesetzt werden müssen. Das Gelände ist gut überschaubar und rundherum eingezäunt. Kinder im Grundschulalter können sich auf den 26 h gut frei bewegen. Natürlich haben die Eltern eine Aufsichtspflicht und sollten ihre Kinder im Blick behalten. Wir haben das mit wechselnden Treffpunkten gelöst, an dem man sich alle 10 Minuten wieder trifft.

Seilbahn fahren über den See.
Mega Spaß – wenn Mama mal nicht achtsam ist… Bitte nicht nachmachen – dies ist ein Einzelsitz!!

Zielgruppe des Parks sind ganz klar Familien, egal ob mit Baby, Großeltern, Tante, Onkel oder Hund. Unsere Zweijährige hatte genauso viel Spaß wie unsere 8- bis 12jährigen. Das Gelände hat zwar etwas Gefälle, aber man kann sich mit Kinderwagen, Bollerwagen oder Rollator überall gut bewegen.

Quelle: Erlebnispark Ziegenhagen

Was uns besonders positiv aufgefallen ist

In dem ganzen Betrieb steckt unheimlich viel Herzblut. Ein Unternehmen in dritter Generation zu führen, ist ohnehin nicht mehr Selbstverständlich. Für Mike Stolzenberg stecken selbst viele Kindheitserinnerungen in dem Leben auf dem sogenannten Ziegenberg. In den letzten 2 Jahren hat er gemeinsam mit seiner Schwester, seit letzter Saison dann alleine, den Park weiter geführt und entwickelt.

Was Kindern vor 40 Jahren Spaß gemacht hat, macht Kindern von heute auch noch Spaß. Die Geräte sind zu Teilen alt und das ganz bewusst. Geht etwas kaputt, wird es schnellstmöglich repariert. Nach Möglichkeit sogar direkt, während der Betrieb weiter läuft.

Um die Ausgaben im wirtschaftlichen Rahmen zu halten, hat der Park nicht mehr jeden Tag geöffnet, sondern lediglich in den Schulferien täglich, sowie an den Wochenenden. Ist Dauerregen angesagt, bleibt der Tag ebenfalls geschlossen. Für angemeldete Gruppen öffnet der Park sogar extra auch an Werktagen. Den Park als Klassenausflug komplett für uns zu haben, war schon ein ganz besonderes Highlight!!

Besucher haben vier Möglichkeiten, sich den Tag über zu versorgen:

  1. Man bringt sich Picknick mit und macht es sich auf einer der vielen Bänke oder den Pallettenmöbel gemütlich.
  2. Mitgebrachtes Grillgut kann in einer der beiden Hütten auf den Grill gelegt werden. Die Hütten sind mit Kühlschrank und Sitzbänken ausgestattet und können bei Gruppenanmeldungen gemietet werden.
  3. Das Restaurant mit Außenterrasse bietet Klassiker wie Currywurst/Pommes oder frisch gebackene Waffeln, sowie ein wechselndes Tagesmenü auch für Vegetarier. Den Kaffee gibt es im Prozellanbecher oder im eigenen Cafe-to-go-Becher. Wer keinen dabei hat, kann sich außerdem einen kaufen. 3 Euro für einen Kaffee mit aufgeschäumter Milch finde ich durchaus fair.
  4. Am Eingang und beim Kinderkarusell gibt es ein kleines Kiosk mit Eiskarte und allerlei Süßigkeiten (Schnucke, wie man hier in Nordhessen sagt) – hier lieber einen Bogen rummachen oder die Kinder mit Ablenkungsmanöver dran vorbei lotzen 😉 Klebe-Alarm!!

Was uns gar nicht gefällt…

… sind Kritiker, denen die Kartoffel zu eckig geschält sind. Im Netz stoße ich immer wieder über kritische Stimmen, die Spielgeräte seien veraltet, der Eintritt zu hoch oder es wachse Unkraut.

Da möchte ich ganz bewusst gegen halten und stelle mir umgekehrt die Frage, welcher Privatmann hat denn etwas zu verschenken? Die Karte kostet weniger als eine Kinokarte und man kann weit aus länger bleiben. Die Geräte sind alt (und das ist gerade der Charme!!). Sie werden jährlich vom TÜV überprüft, wie es in allen Parks Vorschrift ist. Ja, es gibt Unkraut hier und da zwischen den Pflastersteinen. Aber ich habe noch nie ein Kind gehört mit Worten wie „Ihhhhh, ein Löwenzahn.“

Würde man also die Kinder zu Wort kommen lassen oder würden mehr Eltern aus Sicht der Kinder abstimmen, wäre das Ergebnis deutlich anders. Wir haben den Erlebnispark diesen Sommer als Familie sowie mit zwei Schulklassen unterschiedlichen Alters besucht. Der Gruppenpreis war absolut fair, am Service gab es überhaupt nichts zu meckern und ALLE, wirklich ALLE Kinder sind mit einem Glücksgefühl nach Hause gefahren.

Fazit

Wir hoffen sehr, dass es für Mike und sein Team mit dem Erlebnispark in Ziegenhagen auch in der nächsten Saison weitergehen wird. Das Tagesgeschäft ist nicht leicht, schon gar nicht, wenn es nur von März bis Oktober Geld einbringt und es keine staatlichen Fördermittel gibt. Toi, Toi, Toi, dass der Familienrat alle notwendigen Entscheidungen richtig treffen wird.

Warum wir den Zoo-Besuch mit Kindern unbedingt empfehlen

[Anzeige]

Unterstützt ihr den Zoo mit einem Familienbesuch oder boykottiert ihr diese Arbeit mit Tieren eher und macht einen großen Bogen um das Gelände? Von mir ein klares „Ja zum Zoo“, wir beobachten auch Tiere, die hinter Gittern gehalten werden.

Elefant im Zoo
Ajan: „So groß hatte ich mir die gar nicht vorgestellt.“
Einen Elefanten live an einem vorbei schlurfen zu sehen, ist schon toll.

Wir halten zu Hause Kaninchen hinter Gitter

Kehre ich vor unserer eigenen Haustür, muss ich euch erzählen, dass wir vier wirklich sehr putzige Langohren in unserem Garten halten. Sie leben in einem großzügigen Freigehege. Neben viel Platz spendet ihnen eine Kiwi-Ranke bei diesen Temperaturen ausreichend Schatten. Die vier bauen immer wieder neue Gruben, machen einen überaus gechillten Eindruck, aber: sie leben hinter Gittern (oder auf den Schössen der Kinder).

Mutter Natur ist aber nicht weniger grausam. Denkt man mal darüber nach, wie oft Kaninchen im Jahr Junge bekommen (6-10 / eine Schwangerschaft dauert 28 Tage) und führt sich dann noch die gleiche Anzahl an Jungen pro Wurf vor Augen, weiß man: das sind eine Menge Kaninchen, die von Fuchs, Greifvögeln und Marder über das Feld gejagt und am Ende gefressen werden.

Gepardennachwuchs im Opel-Zoo

Aber zurück zum eigentlichen Thema: Wir haben in den Sommerferien den Opel-Zoo in Kronberg (Taunus) bei Frankfurt besucht. Der Besuch war lange im voraus geplant. Riesen Luftsprünge haben wir gemacht, als wir genaue einen Tag vor Anreise über die Medien erfahren haben, dass die Geparden-Babys für die Besucher zugänglich sind. Mit einem großen „Presse-Tam-Tam“ ist die vierjährige Geparden-Mama „Jamira“ mit ihren sechs Welpen (1 weiblich, 5 männlich) zurück in ihr Freigehege gezogen und wir konnten auf Sichtkontakt gehen.

Geparden Nachwuchs
Geparden-Dame Jamira hat Ende Juni 2019 sensationelle 6 Welpen zur Welt gebracht.

Die Kleinen sind gerade mal vier Wochen alt und waren für die Besucher bis dahin nur über Monitor zu beobachten. Der Blick in die Wurfkiste wechselte also zwischen schlafen und säugen. Jetzt sind die Kleinen etwas agiler, vorsichtig gesagt, aber wenn man in den nächsten Wochen im Opel-Zoo vorbei schaut, findet man sicher eine quirlige Raubkatzen-Bande vor.

Absoluter Empfehlungs-Tipp von uns: der Blick in die Geparden-Kinderstube in Kronberg. Vergleicht man die deutschen Tierparks stellt man schnell fest, diese edlen Raubkatzen werden nicht überall gehalten. Noch seltener ist eine eigene, gelungene Zucht. Der Kronberger Tierpark hält seit April 2010 Geparden, aber noch nie ist eine Nachzucht geglückt.

Unser achtjähriger Geparden-Experte Ajan war schwer begeistert von dem Anblick der Geparden. Und auch wenn Jamari sicher ihre Höchstleistung in ihrem Gehege nicht zeigen kann (8-Meter-Sprünge von Null auf 100) auf uns wirkte sie zufrieden und glücklich in ihrer neuen Mama-Rolle…

Große Gehege für große Tiere

Was mir im Opel-Zoo auf den ersten Blick eher negativ aufgefallen ist, sind die Affen-Gehege. Vier meine ich, waren es an der Zahl, die mir einen eher kleinen und trostlosen Eindruck gemacht haben. Da hatten die Elefanten und Giraffen deutlich mehr Auslauf.

Tiere im Zoo
Suchbild

Mir ist klar, dass ein Tierpark-Gelände nicht unbegrenzt Platz hat und das ein Geldbeutel nur begrenzt Gelder beinhaltet. Mehrere hunderttausend Euro haben allein diese beiden Gehege gekostet. Gut finde ich daher, dass nicht alle Tierarten im Opel-Zoo beheimatet sind. Getreu dem Motto, weniger ist mehr. Möchte man sich Eisbären oder Flußpferde anschauen, hat man hier in Kronberg kein Glück. Über die (Wieder-)Ansiedlung letzter Tierart denkt man aber schon lange nach. Viele Jahre lebten Flußpferde auch in Kronberg, allerdings mit vielen Schattenseiten. Flußpferd Maikel starb 2014 im Alter von 39 Jahren an einem verschluckten Tennisball. In der Kronberg-Geschichte ist sogar ein Flußpferd an einem verschluckten Regenschirm verendet.

Die Frankfurter Rundschau scheibt „Wut über Maikels Tod“ © Zoo Frankfurt

20 Millionen Euro sind für eine neue Flusspferdanlage mit aufwendiger Schwimmbadtechnik erforderlich. Die jährlichen Folgekosten würden laut Zoobericht bei 150 000 bis 200 000 Euro liegen. Mit Flußpferd Max verschwanden die grauen Riesen 2015 aus dem Opel-Zoo.

Frankfurter Neue Presse: Abschied von Flußpferd Max – er wohnt jetzt in Hannover. © Boris Schoeppner

Nachzucht und Auswilderprojekte pro Tierschutz

Das die Besucher einen Blick auf die Tiere bekommen, ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite zeigt aber auch die Teilnahme an Schutzprojekten (EEP – European Ex-Situ Programme), die Nachzucht und Auswilderprojekte umfassen. In Deutschland können wir aber meiner Meinung nach auf intensive Beobachtung diverser Tierschutzorganisationen darauf vertrauen, dass Haltung und Umgang der Tiere artgerecht erfolgen.

Jetzt ihr: Seid ihr mehr Flamingo oder mehr Lama?

Einhörner sind uns nicht begegnet, aber sagt mal ehrlich… seid ihr eher Kategorie Flamingo oder spuckendes Lama???

Flamingos

Wer es wissen möchte, kann sich im Opel-Zoo nochmal umschauen. Erwachsene zahlen 15.50 Euro, Kinder ab 3 Jahre 8.50 Euro. Eine Familienkarte gibt es nicht zu kaufen. Ab 20 Personen reduziert sich der Eintritt jeweils um 1 Euro. Hunde dürfen an der Leine geführt mit in den Zoo, allerdings nur mit gültiger Eintrittskarte für 2 Euro. Weitere Vergünstigungen sind über die offizielle Homepage ersichtlich.

Regenschauer nicht einkalkuliert?

Nicht schlimm, wenn ihr den Regenschirm zu Hause liegen lassen habt. Der Opel-Zoo leiht euch kostenlos gegen 10 Euro Pfand große Schirme aus. Oder ihr kauft kleine Kinder-Schirme, als Andenken an einen verregneten Besuchs-Tag im Zoo, so wie wir es gemacht haben – für humane 9 Euro.

Drei Zoobesucher im Regen
Regen? Macht nichts. Der Opel-Zoo hält Regenschirme für euch bereit.

Wir wünschen euch viel Spaß bei eurem nächsten Besuch im Opel-Zoo. Schreibt mir doch mal, wie ihr den Tag dort so verlebt habt oder welche Tiere euch besonders faszinieren…. Euer Zeilenkauz.

#LBM – ich mag Dich als kleine Schwester der #FBM

Vor jeder Buchmesse komme ich ins Grübeln: Fahre ich oder fahre ich nicht nach Leipzig, um als Bücherwurm zwischen Kinder- und Jugendbüchern zu stöbern. Fahre ich? Fahre ich nicht? Fahre ich? Fahre ich nicht? Dieses Jahr habe ich wirklich lange mit mir gehardert…

Wollte ich mir wirklich wieder die Füße platt laufen? Von einem Vortrag zum nächsten hechten? Wenn mal wieder die nächste Lesung (die ich mir im Vorfeld mühevoll für den Terminkalender heraus kristallisiert habe) zeitgleich in der übernächsten Halle startet? Aber wo sonst bekommt man diesen bunten Blumenstrauß an Veranstaltungen rund um Neuerscheinungen, Trends und netten Gesprächen? Nach Ausreden suchen, gilt nicht. Also auf nach Leipzig.

„LBM2019, ich freue mich auf Dich!!!“

 

 

Wichteliges Winterwochenende auf der Ostseeinsel Fehmarn

[Werbung, Pressereise]

So ein Fehmarn-Urlaub beginnt für uns ganz klar mit der Überfahrt über die Fehmarnsundbrücke. Sobald wir die Brücke befahren, schalten zack – alle Familienmitglieder auf Urlaubsmodus.

Baustellen-Staus sind vergessen, die To-Do-Listen von zu hause abgehakt oder „on hold“ gelegt, denn ab dann heißt es: ENTSPANNEN, SEELE BAUMELN LASSEN, SPASS HABEN. Und das haben wir das erste Mal als Familie im Winter ausprobiert.

 


Unsere Reise ging in den Norden der Insel, in die Nähe von dem Naturschutzgebiet „Grüner Brink“. Genauer gesagt waren wir in Gammendorf. Wikipedia sagt, ein Dorf mit knapp 40 Häusern und noch mal halb so vielen Scheunen. Wir haben die Gebäude nicht gezählt, aber die Zahl könnte wohl hinkommen.

Einen Hof, haben wir uns sehr genau angeschaut, und zwar den Ferienhof Wichtelweide, ein kleines Idyll mit sehr viel Platz und rund um Natur. Der Bio-Hof wird schon seit mehreren Generationen von der Familie Weiland geführt. Davon gibt es auf der Insel übrigens so viele Namens gleiche Vermieter, wie anderorts Müller, Meier, Schulze. Wir waren bei Hilke und Patrick zu Gast, die mit ihren beiden Kindern und Eltern selbst auf dem Bauernhof wohnen.

Schon direkt bei Ankunft fällt der großzügig angelegte Garten ins Auge: Platz zum Spielen und toben soweit das Auge reicht. Ein Paradies mit vielen Versteckmöglichkeiten für kleine Entdecker. In einem Zauberwald galt es Wichtel zu entdecken, die sich auch vor, hinter, neben oder zwischen den Gebäuden befanden – man musste schon genau hinschauen oder sich auf die Lauer legen…

 

Aber es gab nicht nur kleine und große Wichtel. Auf dem Ferienhof leben auch vielen Fellnasen die von den Gästen mit versorgt werden. In der Scheune hieß es, „hereinspaziert, unsere Tiere vertragen zu jeder Tageszeit eine Streicheleinheit“. Wer bei der Stallarbeit helfen wollte, traf sich am Morgen um 9:30 Uhr zur gemeinsamen Fütterung von Ponys, Ziegen & Co. Alle Abläufe waren so strukturiert, das vom Kleinkind bis zum Schulkind jeder seine eigenen Aufgaben übernehmen konnte.

 


Nach dem täglichen Füttern, wechselte sich das Programm nach einem Wochenplan ab. Mal wurden die Ponys für geführte Ausritte gesattelt oder der Trecker aus dem Schuppen geholt um ein paar Runden zu drehen. Dino-Cettcars zum selber fahren gibt es auf dem Hof in reichlichen Ausführungen. Wer sportlich genug war, konnte damit auch zum nächsten Strand fahren, der 3 km entfernt lag.

 


Es war also immer was los. Langeweile war ein Fremdwort, Bücher lesen leider auch. Die gemeinsamen Aktivitäten in der Wohnung hatten sich beschränkt auf gemeinsames Kochen und Karten-Spielen am Abend. Dabei war die Wohnung zauberhaft eingerichtet, eben nicht nur zum Schlafen und schnell verlassen, sondern mit Liebe zum Detail, so wie wir es mögen.

Im Sommer können sich Kinder sogar einen Schlafsack bei Hilke holen und im Stroh schlafen. Das fanden wir auch eine wirklich witzige Idee.

 


Oft haben wir als sechsköpfige Familie das Problem, bei der Freizeitgestaltung jedem Einzelnen gerecht zu werden. Nicht so an unserem Familien-Wochenende auf dem Wichtelhof. Jeder konnte auf dem Hof das Tun was er wollte. Und am Nachmittag ging es mit teegefüllter Thermoskanne zum Strand. Da waren sich auch alle einig.

Unterwegs auf der Insel standen wir hier und da vor verschlossener Tür, weil die Saison erst im März wieder richtig beginnt. Das hat uns aber wenig gestört. Es gab genügend Möglichkeiten einzukehren oder bummeln zu gehen. Und Fehmarn war sogar so entgegenkommend, und hat im Februar keine Parkgebühren erhoben – das fanden wir sehr sympatisch.

Fehmarn im Winter – sehr empfehlenswert. Und der Ferienhof Wichtelweide bekommt ebenfalls alle Sympathiepunkte von uns.

Paul Maar und sein Snuffi

[Anzeige]
Vorweg… ich fahre seit drei Jahren auf beide große Buchmessen, im Frühjahr nach Leipzig und im Herbst nach Frankfurt/M. Vorab lege ich jedesmal einige Schwerpunkte fest und definiere diese auch mit jedem Besuch neu. Bisher war mein Ansatz, möglichst viele Lesungen zu hören. Dieses Mal in Frankfurt habe ich mir bewusst Zeit genommen, von nur einem Buchautor zu hören, was er zu sagen hat. Dafür aus verschiedenen Blickwinkeln.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Paul Maar. Jeder der mit Kinderbüchern zu tun hat, kennt das SAMS von Paul Maar. Dabei ging es auf dieser Messe in erster Linie nicht um den kleinen rothaarigen Kobold mit den Wunschpunkten im Gesicht. Vielmehr um seinen neuen Kinderbuch-Held „Snuffi Hartenstein“. Zum Einstieg verfolgte ich also Paul Maars Lesung im Lesezelt. Das Paul Maar schon 80 Jahre alt ist, sieht und hört man ihm nicht an. Im Gegenteil macht es Freude dem Kinderbuchautor zuzuhören.

Seine neue Geschichte handelt von dem Hund Snuffi, den es nur als Freund in der Phantasie eines Jungen gibt und der auf dem Abstellgleis gelandet war. Die Geschichte beleuchtet also nicht – wie man zunächst vermuten mag – die Beziehung Kind plus Hund, sondern beginnt bei Schnuffies Frage „Ich bin doch ein Phantasiehund – wo soll ich hin, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?“ Eine warmherzige Geschichte, über einen mittelgroßen, gefleckten Hund und einen Mops, die beide auf der Suche nach neuen Aufgabe in der Phantasie der Kinder sind.

Vielleicht hätte die Fragerunde im Anschluss der Lesung im Lesezelt schon gereicht für eine Blick hinter die Kulissen, doch hätte ich etwas verpasst, wenn ich mir das Interview von Roswitha Budeus-Budde am Stand der SÜDDEUTSCHE ZEITUNG nicht angehört hätte. Ein lebendiger Wortwechsel mit interessanten Fragen nicht nur zur Person Paul Maar und seinen Kinderbuchfiguren sondern auch zum Schreibstil und möglichen, politischen Botschaften in seinen Kinderbüchern. Nicht immer hat Paul Maar gezielt auf die Frage geantwortet. Manchmal genügte auch ein Lächeln um zwischen den Zeilen zu lesen…

Für den Fall das ihr einmal in die Gelegenheit kommt, Paul Maar zu treffen… Kann ich Euch den Tipp geben, stellt ihm nicht die „Out-Frage“, die er wohl schon an die 1000 mal beantworten musste: „Welchen Wunsch würden Sie für einen Wunschpunkt einlösen, wenn Sie die Wahl hätten?“ Paul Maar wird diese Frage mit hoher Wahrscheinlichkeit  charmant umgehen wie in Frankfurt. „Das kommt ganz auf meine Lebenssituation an, ob ich mir den Weltfrieden wünschen soll, oder das Taschentuch um meine triefende Nase zu stoppen.“

Aufgeregte Leseratten und ich in der Jury

lesewettbewerb
Jona aus der 4. Klasse.

Das war ja mal ein spannendes Abenteuer – ich als Mitglied einer Jury. Die Grundschule im Ort veranstaltet jedes Jahr einen Lesewettbewerb und kürt die besten Leseratten aus den 3. und 4. Klassen. Jede Klasse hatte drei ihrer besten Leser ins Rennen geschickt.

Zunächst galt es, in einer vorgegeben Zeit aus der eigenen Lieblingsgeschichte vorzulesen. Im zweiten Teil musste aus einem unbekannten Text gelesen werden – schon kniffeliger.

Bis dato hatte ich nur Autorenlesungen besucht. Aber die kleinen Leser standen dem in nichts nach. Die Betonung an den richtigen Stellen hat alle Zuhörer mit in die Geschichten genommen. Und immerhin, saß dort ja mit allen Schüler ein recht großes Publikum.

Spannend fand ich die Wahl der Schüler ihrer Lieblingsbücher. Einen Großteil kannte ich. Klar war ein Band von „Die Schule der magischen Tiere“ dabei. Bei uns zu Hause wird diese Reihe auch gerade nach und nach verschlungen [Achtung Zusatz: unbezahlte Werbung].

lesewettbewerb
Die Jury bei der Arbeit: Schnelligkeit, Betonung, fehlerfreies Lesen – das braucht eine große Zettelwirtschaft beim Notieren…

Mehr als baff war ich zugegeben, als ein Junge aus seinem Mathebuch vorgelesen hatte. Bis dahin war mir wirklich nicht klar, dass in einem Zahlenbuch soviel Text stehen kann. Aber es sei nunmal sein Lieblingsbuch, ein hieb- und stichfestes Argument dem die Jury nichts hinzuzufügen hatte. Ein Text ohne Spannungsbogen würde ich mal sagen 😉

Mit in der Jury saßen übrigens die beiden Klassenlehrerinnen und Lese-Omi Gitte, ein wahrer Schatz für die Schule. Wo im Schulalltag die Zeit fürs Lesen fehlt, übernimmt sie den Part des Zuhörers oder liest selbst etwas vor. Ich vermute, alle Kinder (und das sind über 100) kennen und lieben es, für Oma Gitte zu lesen. Das Lesen hat also einen großen Stellenwert an unserer Schule.

Mir hat es wirklich Spaß gemacht, einen Vormittag mit den kleinen Leseratten zu verbringen. Eine interessante Erfahrung, welcher Lesestoff bei den Kids gerade total angesagt ist…

Mein neues Tragetuch: Sunnymind von Hoppediz

[Anzeige]

Instagram & Co – mittlerweile liebe ich es, auf den unterschiedlichsten Netzwerk-Kanälen unterwegs zu sein. Neue Begegnungen finde ich im realen Leben genauso spannend wie  im virtuellen Leben. Ihr kennt sicher diese Ereignisse, die unvermittelt einfach so die Haustür hereinspazieren, die ganz ungeplant auf einmal da sind? Gerade sind wir so einer erfreulichen, virtuellen Begegnung gefolgt – mit Erfolg.

Als Hoppediz-Produkt-Tester unterwegs

Diesen Sommer haben wir uns sensationelle 31 Tage auf unsere Lieblingsinsel Mallorca zurück gezogen. Spontan wie man uns kennt, haben wir in unserem Reisegepäck Platz für drei Baby-Tragen aus dem Hause Hoppediz geschaffen. Und ich kann sagen – mit Tragen waren wir reichlich ausgestattet. Dabei war es nicht mein Plan eine Alternative zu meinen Tragetüchern zu finden. Ich liebe alle meine Tücher (und das sind einige). Im Gegenteil, ich habe mich auf Anhieb in die neue, farbenfrohe Kollektion, designed by Bine Brändle verliebt.

Ich freue mich immer noch wie verrückt, das ich eine der ersten Trägerinnen sein durfte!! Die ‚Sunny-Mind-Serie‘ ist gerade erst letzten Monat auf den Markt gekommen. Diese wirklich tollen Farben passen nicht nur zu diesem galaktisch fantastischen Sommer, sie spiegeln auch ganz besonders unsere Lebenseinstellung mit vier Kindern wieder: das Leben steckt voll bunter Überraschungen! Die Anfrage von Hoppediz – weitere Tragen zu testen – fanden wir mega spannend…

Tragetuch versus Baby-Trage

hoppediz2
Shoppen in Palma: mit der HOP-TYE® und der passenden Bauchtasche HIP BAG®.

Kritisch, aber auch neugierig war ich, ob eine Trage mit Schnallen und Verstärkungen meinem überzeugten Tragetuch-Gefühl gerecht werden würde.

Am misstrauischsten war ich gegenüber der HOP-TYE®. Ein interessant klingender Name, wieder die tollen Farben von Bine Brändle, aber man hatte kaum etwas in der Hand – weder Masse, noch Gewicht. Ich hatte große Bedenken, ob unsere Maila mit ihren acht Kilo genug Halt hätte. Völlig unberechtigt, wie sich schnell herausstellte.

Die Trage ist wirklich federleicht und sitzt perfekt. In der Tat greife ich auch jetzt im Alltag oft nach ihr, eben weil sie so schön leicht ist und ich sie optisch einfach mag. Weil die Trage nicht geschnallt sondern gebunden wird, ist die HOP-TYE® ebenso bei der großen Schwester sehr beliebt im Einsatz. Mit Kleidergröße XS geht das wunderbar. Wenn wir das Tuch gerade nicht dabei haben – ein Plätzchen um die HOP-TYE® für jede Spontanität unterwegs dabei zu haben, findet sich bei uns immer…

Mit den gepolsterten Gurten der NABACA® brauchte ich bei 36° im Schatten lange, um mich mit ihr anzufreunden. Aber auch hierzu ist zu sagen, unsere Maila saß super darin, hat friedlich geschlafen und fand alle verstellbaren Schnallen höchst interessant. Die NABACA® hat bei uns am Ende einen soliden und stabilen Eindruck hinterlassen. Auch die gepolsterten Gurte sind bei jetzigen Temperaturen wirklich von Vorteil. Für die kommende Jahreszeit ebenfalls ein perfekter Begleiter für uns, die sich meist der Papi geschnappt hat.

Womit ich allerdings gar nicht gerechnet hatte – mir sind erstaunlich wenige Spanierinnen begegnet, die ihr Baby auf diese Art trugen. Eine Mallorquinerin erzählte mir sogar, dass sich erst in den letzten Jahren zwar immer noch wenige, aber immerhin mit steigenden Trend, mehr Frauen für Baby-Tragen begeistern lassen. Mein kunterbuntes Tuch jedenfalls, hat viele Blicke auf sich gezogen. Ob neugierig, belächelnd oder bewundernd? Ich weiß es nicht. Wir jedenfalls lieben unser „Bine-Tuch“ und geben es auch nicht mehr her. ❤

hoppediz-bine2 „Mein neues Tragetuch: Sunnymind von Hoppediz“ weiterlesen

Nele Neuhaus: Hessen lebt Respekt

Geplant war das nicht, sooooo lange keinen Ton von mir zu geben. Es ist nur so, dass schwups der Tag vorbei ist, zack die Woche verstrichen und was soll ich sagen, das Kalenderblatt am Monatsende umgedreht. Und ach ja, da war ja noch der 25. Mai und dieses böse Wort „DSGVO“ (Datenschutzgrundverordnung). Auch darum habe ich mich nach besten Wissen und Gewissen gekümmert. Mein Blog sollte jetzt den neuen Vorgaben der Gesetzesänderung genügen.

Kreativ war ich trotz Blog-Auszeit. Eine weitere Kurzgeschichte ist entstanden, eine für mich ganz besondere, über die ich Euch sicher noch erzählen werde. Ich habe nette Leute getroffen und die Chance genutzt, ihnen über die Schulter zu schauen. Nicht nur auf der Buchmesse in Leipzig, sogar hier im „ländlichen“ Kassel.

neleneuhaus_2
Autoren-Talk mit Nele Neuhaus und Gewinnern des Schreibwettbewerbs.

Nele Neuhaus, Buchautorin und Schirmherrin des Initiative Hessen lebt Respekt, hatte Ende Januar einen Schreibwettbewerb für Jugendliche im alten Bahnhof moderiert, an dem auch unsere große Nele teilgenommen hatte. Die fünf Gewinner, ausgewählt u. a. von Nele Neuhaus in der Jury, durften ihre Geschichten zum Thema „Respekt, was geht – Erzähl‘ Deine Story“ vorlesen.

Wahnsinn, was für Geschichten aus so jungen Köpfen heraus sprudeln können. Ich war begeistert von den Ergebnissen und auch von Nele Neuhaus. Wie sie die guten Texte hervorgehoben und Anstöße für Verbesserungsmöglichkeiten gegeben hatte. Das Ticket zu ihrer Schreibwerkstatt hätte ich gerne genommen 😉 Also ehrlich, ich hätte etwas verpasst, wenn ich meine Tochter nicht begleitet hätte zu dieser schönen Veranstaltung.

Und natürlich platze ich vor stolz – auch ohne Siegertreppchen – wenn ich die Worte unserer Tochter  lese, was für sie Respekt bedeutet – klare Worte unserer kleinen, großen Weltverbesserin die Mamas Herz ganz groß und weit machen…

neleneuhaus
Lesungen zu „Hessen lebt Respekt“ mit Nele Neuhaus (Mitte) im Bahnhof Kassel.

Nachts in der Buchhandlung…

Herrlich, was nachts so los ist in der Buchhandlung, zwischen Einhörnern, Hexen und Piraten… Die Heule Eule stupst den Grüffelo an, der seine Ruhe will. Auch der Siebenschläfer wird munter. Die Hexen liefern sich einen Wettstreit um den besten Zauberspruch. Einhörner, Ritter und Piraten diskutieren über den Titel, wer Verkaufsschlager des Monats wird.

Wie turbulent mag es in den Hallen der Buchmesse zugehen, wenn die letzten Sektgläser geleert und das Wachpersonal nicht mehr ganz so wach ist? 🙂 Lange hin ist es nicht mehr, bis die Kisten ausgepackt und alles hübsch hergerichtet ist. Am 15. März startet die Leipziger Buchmesse 2018. Welchen Stand muss man unbedingt besucht haben? Habt ihr Tipps?

50.000 Wörter in 30 Tagen?

Experimentierfreudig wie ich bin, habe ich mich nicht abschrecken lassen: 50.000 Worte in nur einem Monat schreiben, geht das? Für mich eine utopisch hohe Zahl. Wie soll das in einem ohnehin vollgepackten Alltag gehen? Aber gut, jammern galt nicht. „Auf gehts“, dachte ich mir, das Anmeldeformular zum #NaNoWriMo (National Novel Writing Month) war schnell ausgefüllt.

Bringt man täglich 1.667 Worte zu Papier, hält man am Ende des Novembers einen fertigen Roman in den Händen. Soweit die Theorie, der Gedanke hinter diesem charmanten Wettbewerb. Die Recherche kommt im Anschluss, bei der Überarbeitung des Werks. Unvoreingenommen, einfach drauf los schreiben, Lücken riskieren, Hauptsache schreiben…

pummeleinhorn

Schon in der ersten November-Woche musste ich das bittere Resümee ziehen, dass ich weit entfernt war von dem erforderlichen Schreibpensum. Die Chance, dass ich am Wochenende die aufgestauten Fehlworte aufholen hätte können, ging gegen Null. Die Flinte ins Korn zu werfen war auch keine Option. Am Tag 5 habe ich meine persönlichen Spielregeln aufgestellt, mit für mich erreichbaren Zielen:

Regel 1: Baby bekommt stets und sofort das Recht auf Zuwendung wenn ihm (oder umgekehrt 😉 ) danach ist, genau wie alle weiteren im Haushalt lebenden Personen. Ggf. muss der iMac im Standby-Modus warten.

Regel 2: Ich bin stolz, wenn ich meine Geschichte auch nur mit einem einzigen Satz weiter voran bringe, solange ich nur täglich an der Fortsetzung arbeite.

Regel 3: Ab sofort wird das Haus nicht ohne NaNoWriMo-Notizbuch und Schreibwerkzeug verlassen. Jede Wartezeit wird gescribbelt was das Zeug hält.

Regel 4: Der Austausch in NaNoWriMo-Social-Media-Gruppen gehört zum regelmäßigen Pflichtprogramm. Nicht jedes Kommentar muss zu Ende gelesen oder kommentiert werden. Das persönliche Stimmungsbarometer preiszugeben oder ein paar aufmunternde Worte für Mitstreiter da zu lassen, muss drin sein.

Und was soll ich sagen, der NaNoWriMo war eine super Erfahrung. Ich habe mehr als die Hälfte an Worten geschafft und bin glücklich damit. Ohne den Wettbewerb hätte ich nicht einmal angefangen mit meiner Geschichte, die mir schon lange im Kopf rumgeistert. Jetzt heißt es auch ohne NaNoWriMo dranbleiben und weitermachen. Und ganz sicher weiterhin nach meinen eigenen Spielregeln, eben so, wie es in den Familien-Alltag passt ❤ .